| | Sarah-Hagar-Initiative Ruhrgebiet interreligiöse und interkulturelle Fraueninitiative
| Wir meinen, dass kulturelle und religiöse Unterschiede nicht als Gefährdung der Beziehungen untereinander angesehen werden müssen. Wir verstehen sie vielmehr als Bereicherung und Anlass zum Nachfragen, das Wege zum gemeinsamen Leben öffnen kann. |
| Die Sarah-Hagar-Initiative im Ruhrgebiet wurde von jüdischen, christlichen und muslimischen Frauen 2005 gegründet. Sie will die Bereiche Religion, Politik und Gender miteinander verknüpfen. Sie richtet sich an Frauen, die sich in ihren jeweiligen Religionsgemeinschaften, in religionspolitischen und politischen Zusammenhängen engagieren. |
| Namensgeberinnen der Initiative sind Sarah und Hagar, die Frauen des Abraham, auf den sich die drei abrahamischen Religionen berufen. Sarah und Hagar gelten in Judentum, Christentum und Islam als Stammmütter. |
Informationen und Kontakt:
Sarah-Hagar-Initiative Ruhrgebiet
c/o Dr. Britta Jüngst, Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen
Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte
britta.juengst@frauenreferatekvw
oder telefonisch: 02304 755-239
Wir wollen
- ein Forum und Netzwerk für frauenpolitische Interessen in Verbindung mit interreligiöser und interkultureller Verständigung ins Leben rufen.
- Teilhabe, Einfluss und Gestaltungsmöglichkeiten von Frauen in ihren jeweiligen religiösen, kulturellen und politischen Lebensbezügen erweitern.
- uns über Erfahrungen, Bedürfnisse, Lebensweisen über religiöse und politische Grenzen hinweg austauschen und gegenseitig unterstützen.
- Geschlechtergerechtigkeit befördern.
- überlieferte Visionen und Forderungen nach Gerechtigkeit und Frieden aus den religiösen Traditionen aufgreifen und für ein friedliches Miteinander nutzbar machen
Die Sarah-Hagar-Initiative Ruhrgebiet freut sich über Ihre finanzielle Unterstützung.
Die Kontoverbindung lautet:
Kassengemeinschaft Haus Villigst
Kto.-Nr. 2000 300 023
BLZ 350 601 90
KD-Bank eG
Verwendungszweck: Kz. 310/1324/05/2200
 Ellahe Engel-Yamini
Dipl.-Sozialarbeiterin und systemische Familientherapeutin, Witten Sarah-Hagar ist für mich ein Ort interkulturellen Interesses, der Begegnung und ein Lernort. Ich habe bei Sarah-Hagar die Erfahrung gemacht, dass unterschiedlicher Glaube und kulturelle Herkunft die Begegnung fördern und nicht behindern. Man kann sich nur mehr von solchen wohlwollenden Orten wünschen!
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 Professor Dr. Dirk Össelmann
Münster/Freiburg
Als Professor für Gemeindepädagogik weiß ich, dass die Zukunft unseres Zusammenlebens
vom friedlichen Miteinander der
Kulturen abhängt. Dabei haben
die Frauen in den Religionen
schon immer eine wichtige Vorbildfunktion
gehabt. |
 Ayten Kιlιçarslan
stellvertretende Generalsekretärin
DITIB
Sarah und Hagar, zwei Frauen
mit unterschiedlichen Geschichten, werden durch das Schicksal
vereint. Hagar, die Emigrantin
(dies ist die Bedeutung des Namens Hagar), verkörpert wie Sarah die gesellschaftliche Realität. Frauen leiden am meisten
unter der Migration. Frauen sind innerhalb
einer Gesellschaft auch die Kulturträger und
geben diese an nachfolgende Generationen
weiter. Ohne sie kann eine Gesellschaft weder
existieren noch sich wandeln und entwickeln. |
Diese Informationen können Sie als Flyer herunterladen.
2. Sarah-Hagar-Tag
Am 22. März 2009 findet in der Volkshochschule Bochum der 2. Sarah-Hagar-Tag im Ruhrgebiet statt. Im Mittelpunkt stehen die Fragen nach dem Stellenwert von Frauen- und Mädchenbildung im Judentum, Christentum und Islam. Welche Bildung wollen und brauchen jüdische, christliche und muslimische Frauen und Mädchen? Welchen Beitrag können die Religionen leisten, um die Bildungschancen von Frauen und Mädchen zu erhöhen? Bitte melden Sie sich zum 6. März 2009 mit Hilfe des Anmeldebogens auf dem Flyer an.
1. Sarah-Hagar-Tag
Knapp 100 Frauen kamen am 18. März 2007 in der VHS Bochum zum 1. Sarah-Hagar-Tag im Ruhrgebiet zusammen. Dieser interreligiöse und interkulturelle Frauentag trug das Motto "Mütter - Töchter - Religionen". Im Zentrum stand das Verhältnis von Müttern und Töchtern in seinen verschiedenen politischen, sozialen und religiösen Kontexten. Statements und Eindrücke dieses Tages vermittelt die Dokumentation.
Am 6. September 2007 fand ein interreligiöses Gespräch im Rahmen des Kooperationsprojektes "Mein Gott - Spiritualität heute" statt. Die Podiumsdiskussion begann um 19:30 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche St. Petri in Dortmund. Das Programm finden Sie hier. Startseite Aktuell Aufgaben Umgang mit sexueller Gewalt Downloads Gleichstellungsgesetz Kontakt Lila Blätter Links Team Veranstaltungen Fotogalerien WTK-Newsletter Archiv Nachrichten Impressum | |